© Robert Recker

Selam Opera!

„Ein Opernhaus im 21. Jahrhundert muss ein besonderer, offener Ort sein, vor allem in einer vielfältigen Stadt wie Berlin. Daher ist es mir wichtig, dass das Publikum der Komischen Oper Berlin genauso bunt wie die Stadt ist, in der wir leben. Wir möchten alle Menschen für Musiktheater begeistern, unabhängig von Alter, sozialer oder kultureller Herkunft. Mit unserem interkulturellen Projekt Selam Opera laden wir insbesondere auch Menschen mit türkischen Wurzeln ein, die fantastische Welt der Oper zu erkunden!“ so beschreibt Barrie Kosky, Intendant der Komischen Oper, das Projekt, das in vielen Facetten ein türkischstämmiges Publikum anspricht: sei es durch eine Übersetzungsanlage, die Operntexte auch auf Türkisch anzeigt, oder durch vielfältige Vermittlungsangebote für jede Altersklasse.

Seit 2013 fährt der Operndolmuş, ein „Opern-Sammeltaxi“ Begegnungsstätten oder Migrantenorganisationen an, um dort eine musikalische Reise durch 500 Jahre Operngeschichte zu präsentieren. In dem neuen Projekt Pop-up-Opera werden Szenen aus dem aktuellen Opernrepertoire an verschiedenen Orten Berlins gezeigt und sich im Anschluss mit der Zuhörerschaft ausgetauscht.

Die Deutsche Bank Stiftung engagiert sich von Beginn an für Selam Opera!, um kulturelle Bildung und Teilhabe zu fördern sowie das Musiktheater als Ort des lebendigen Austauschs sichtbar zu machen.

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Projektname:

Selam Opera!

Projektpartner:

Komische Oper Berlin 

Projektlaufzeit:

seit 2011

Fotogalerie

Pop-up-Opera

Oper trifft auf Stadt und Stadt auf Oper – Die Komische Oper Berlin begibt sich mit der Pop-up-Opera in den öffentlichen Raum und überrascht das Publikum mit Szenen aus dem aktuellen Opernrepertoire.

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