13.09.2020 – Stimmen einer Stadt VII-IX

© Robert Schittko/Schauspiel Frankfurt

Daten im Überblick

Wo:
Schauspiel Frankfurt
Kammerspiele
Willy-Brandt-Platz
60311 Frankfurt

Wann:
13. September 2020
18.00 Uhr

 

© Robert Schittko/Schauspiel Frankfurt

Stimmen einer Stadt, die monodramatische Serie geht in die dritte Runde. Erneut wurden renommierte Autorinnen und Autoren eingeladen, zum ersten Mal ein Drama für die Bühne zu verfassen. Dazu trafen sie Menschen aus Frankfurt, führten Gespräche mit ihnen und verdichteten diese Stadt- und Lebenserfahrungen zu einem Monodrama. In seinem Stück beschäftigt sich Martin Mosebach mit einer alternden Künstlerin, Lars Brandt spürt dem Leben eines Frankfurter Politikers nach und Zsuzsa Bánk trifft einen Mann für das letzte Geleit. Das Drama wird von einer Schauspielerin bzw. einem Schauspieler interpretiert und durch den Videokünstler Philip Bußmann visuell inszeniert. Die Uraufführung musste aufgrund der Corona-Pandemie von April auf September 2020 verschoben werden.

Programm

Das Leben ist eine Kunst von Martin Mosebach, Regie: Anselm Weber

Die Gräten von Lars Brandt, Regie: Anselm Weber

Alles ist groß von Zsuzsa Bánk, Regie: Kornelius Eich

​Über die Serie

Drei Jahre, neun Autorinnen und Autoren, neun Stücke – die monodramatische Serie Stimmen einer Stadt bringt verschiedenste Frankfurter Biografien auf die Bühne. Über einen Zeitraum von drei Jahren entstand ein literarisch-dramatisches Kaleidoskop der Stadt Frankfurt. Die Deutsche Bank Stiftung ist Hauptförderer des Gemeinschaftsprojekts von Schauspiel Frankfurt und Literaturhaus Frankfurt.

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