Verlage reichen 220 Titel für Deutschen Sachbuchpreis ein

oben, v. l. n. r.: Klaus Kowalke, Tania Martini, Jeanne Rubner © Christoph Künne, taz, Alessandra Schellnegger | unten. v. l. n. r.: Denis Scheck, Hilal Sezgin, Prof. Dr. Barbara Stollberg-Rilinger, Kia Vahland © Alexander-Hornoff, Barbara Fisahn, Wissenschaftskolleg zu Berlin, Alessandra Schellnegger

Deutscher Sachbuchpreis

 

Partner:
Stiftung Buchkultur und Leseförderung des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels

oben, v. l. n. r.: Klaus Kowalke, Tania Martini, Jeanne Rubner © Christoph Künne, taz, Alessandra Schellnegger | unten. v. l. n. r.: Denis Scheck, Hilal Sezgin, Prof. Dr. Barbara Stollberg-Rilinger, Kia Vahland © Alexander-Hornoff, Barbara Fisahn, Wissenschaftskolleg zu Berlin, Alessandra Schellnegger

135 deutschsprachige Verlage schicken 220 Titel ins Rennen um den Deutschen Sachbuchpreis 2021. Wie beim Deutschen Buchpreis ist auch hier die Deutsche Bank Stiftung Hauptförderer der Auszeichnung. Mit ihrem Engagement möchte die Stiftung das Anliegen des Preises unterstützen, Zugang zu Wissen zu schaffen und Impulse für wichtige Debatten in unserer Gesellschaft zu geben.

Jeder Verlag konnte maximal zwei Monografien einreichen, die zwischen Mai 2020 und April 2021 (Bekanntgabe der Nominierten) erschienen sind bzw. erscheinen. Darüber hinaus konnte jeder Verlag bis zu fünf weitere Titel aus dem eigenen Programm empfehlen. Diese Empfehlungsliste umfasst 184 Titel. Aus der Empfehlungsliste kann die Jury des Deutschen Sachbuchpreises weitere Titel anfordern.

Bei ihrer ersten gemeinsamen Sitzung haben die Jurymitglieder Dr. Kia Vahland (Süddeutsche Zeitung) als ihre Sprecherin benannt. Dr. Kia Vahland hatte die Sprechernrolle bereits im Preisjahr 2020 inne, welches aufgrund der Corona-Pandemie vorzeitig beendet wurde. Der Jury gehören außerdem an: Dr. Klaus Kowalke (Buchhandlung Lessing & Kompanie), Tania Martini (die tageszeitung), Dr. Jeanne Rubner (Bayerischer Rundfunk), Denis Scheck (ARD), Hilal Sezgin (freie Autorin) und Prof. Dr. Barbara Stollberg-Rilinger (Wissenschaftskolleg zu Berlin).

Die Jury ermittelt den Siegertitel in zwei Auswahlstufen: Die Jurorinnen und Juroren stellen eine acht Titel umfassende Nominierungsliste zusammen, die sie am 6. April 2021 bekanntgeben. Aus dieser Auswahl küren sie das Sachbuch des Jahres. Die Bekanntgabe erfolgt im Rahmen der Preisverleihung am 14. Juni 2021.

​Über den Deutschen Sachbuchpreis

Der Deutsche Sachbuchpreis ist mit insgesamt 42.500 Euro dotiert. Ausgezeichnet werden herausragende, in deutscher Sprache verfasste Sachbücher, die Impulse für die gesellschaftliche Auseinandersetzung geben. Eine unabhängige Jury wählt die Nominierten und die Preisträgerin oder den Preisträger. Die Preisträgerin oder der Preisträger erhält 25.000 Euro, die sieben Nominierten erhalten je 2.500 Euro. Hauptförderer des Preises ist die Deutsche Bank Stiftung, zudem unterstützt die Stiftung Humboldt Forum im Berliner Schloss die Auszeichnung.

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