180 Romane für Deutschen Buchpreis 2024 eingereicht

© Christof Jakobs

Deutscher Buchpreis

 

Partner:
Stiftung Buchkultur und Leseförderung des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels

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106 deutschsprachige Verlage schickten insgesamt 180 Titel ins Rennen um den Roman des Jahres. 78 Verlage sitzen in Deutschland, 10 in der Schweiz und 18 in Österreich.

Von den eingereichten Titeln stammen 91 aus dem aktuellen Frühjahrsprogramm, 76 weitere kommen im Herbst auf den Markt. 13 Titel sind bereits im vergangenen Herbst erschienen. Jeder Verlag konnte maximal zwei Titel einreichen, die zwischen Oktober 2023 und dem 17. September 2024 (Bekanntgabe der Shortlist) erschienen sind bzw. erscheinen.

Bei ihrer ersten gemeinsamen Jurysitzung wählten die Mitglieder Natascha Freundel (rbb) zu ihrer Sprecherin. Der Jury gehören außerdem an: Gerrit Bartels (Der Tagesspiegel), Magda Birkmann (freie Literaturvermittlerin und Buchhändlerin), Torsten Hoffmann (Universität Stuttgart), Marianna Lieder (freie Kritikerin), Regina Moths (Buchhandlung Literatur Moths) und Klaus Nüchtern (Der Falter).

Die Jury entscheidet über den Roman des Jahres in einem mehrstufigen Auswahlverfahren. Am 20. August 2024 gibt sie die 20 nominierten Titel bekannt. Aus dieser Longlist wählen die Jurorinnen und Juroren sechs Titel für die Shortlist, die am 17. September 2024 veröffentlicht wird. Erst am Abend der Preisverleihung, am 14. Oktober 2024, erfahren die sechs Autorinnen und Autoren, wer von ihnen den Deutschen Buchpreis gewonnen hat.

Deutscher Buchpreis

Der Deutsche Buchpreis zeichnet seit 2005 den „Roman des Jahres” aus und ist schon bald nach seiner Einführung zu einem der beliebtesten Preise für deutschsprachige Literatur avanciert. Vergeben wird der Preis von der Stiftung Buchkultur und Leseförderung des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels. Bereits seit 2014 ist die Deutsche Bank Stiftung Hauptförderer der Auszeichnung. Mit ihrem Engagement und eigenen Lesungsformaten eröffnet sie Räume für einen lebendigen literarischen Diskurs. Weiterer Partner ist die Stadt Frankfurt am Main. Die Deutsche Welle unterstützt den Deutschen Buchpreis bei der Medienarbeit im In- und Ausland.

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