202 Romane für Deutschen Buchpreis 2022 eingereicht

Rekorde beim Deutschen Buchpreis 2022: Das dritte Jahr in Folge steigt die Zahl der Einreichungen auf einen bisherigen Höchstwert: 124 deutschsprachige Verlage schickten insgesamt 202 Titel ins Rennen um den “Roman des Jahres”. Bei ihrer ersten gemeinsamen Sitzung wählten die Jurymitglieder Miriam Zeh (Deutschlandfunk Kultur) zu ihrer Jurysprecherin.

Deutscher Buchpreis 2022: Das ist die Jury

Die Akademie Deutscher Buchpreis hat die Literaturexpertinnen und -experten Erich Klein, Frank Menden, Uli Ormanns, Isabelle Vonlanthen, Selma Wels, Jan Wiele und Miriam Zeh in die Jury des Deutschen Buchpreis 2022 berufen. Der „Roman des Jahres“ wird in einem mehrstufigen Verfahren ermittelt und im Oktober 2022 im Frankfurter Römer verliehen.

Antje Rávik Strubel erhält den Deutschen Buchpreis 2021

Die Gewinnerin des Deutschen Buchpreises 2021 steht fest. Antje Rávik Strubel erhält die Auszeichnung für ihren Roman „Blaue Frau” und damit verbunden ein Preisgeld in Höhe von 25.000 Euro. Der Deutsche Buchpreis zeichnet seit 2005 den “Roman des Jahres” aus. Die Deutsche Bank Stiftung ist seit 2014 Hauptförderer des Preises.

Shortlist des Deutschen Buchpreises 2021 steht fest

Nun steht es fest, wer in die nächste Runde gekommen ist – die Jury des Deutschen Buchpreises 2021 hat die Romane dieser sechs Autorinnen und Autoren für die Shortlist ausgewählt: Norbert Gstrein, Monika Helfer, Christian Kracht, Thomas Kunst, Mithu Sanyal, Antje Rávik Strubel. Aus diesen Reihen wird am 18. Oktober dann der Roman des Jahres gekürt.

197 Romane für Deutschen Buchpreis 2021 eingereicht

Das zweite Jahr in Folge steigt die Zahl der Einreichungen für den Deutschen Buchpreis auf einen bisherigen Höchstwert: 125 deutschsprachige Verlage schickten insgesamt 197 Titel ins Rennen um den „Roman des Jahres” 2021. Zudem wurde der Journalist Knut Cordsen af der ersten Sitzung von der Jury als ihr Sprecher benannt. Die Deutsche Bank Stiftung ist Hauptförderer der Auszeichnung.

Deutscher Buchpreis 2021: Das ist die neue Jury

Die Akademie Deutscher Buchpreis hat die Literaturexpertinnen und -experten Knut Cordsen, Bettina Fischer, Anja Johannsen, Richard Kämmerlings, Sandra Kegel, Beate Scherzer und Anne-Catherine Simon in die Jury des Deutschen Buchpreis 2021 berufen. Der „Roman des Jahres“ wird in einem mehrstufigen Verfahren ermittelt und im Oktober 2021 verliehen.

Schreiben über das eigene Leben

Konzentriert sitzen die zwei Schülerinnen und Schüler vor ihren Blöcken und füllen das weiße Papier nach und nach mit Zeilen. Zusammen mit ihren Klassenkameradinnen und -kameraden waren sie zuvor den Erläuterungen von Shida Bazyars gefolgt, die den „Textland LAB”-Workshop an der Schule am Ried leitet. Die Schriftstellerin vermittelte in dem Workshop Techniken des biografischen Schreibens.

Jury nominiert 20 Romane für Longlist

Die Jury des Deutschen Buchpreises 2020 hat 20 Romane für die Longlist ausgewählt. „Im Gegensatz zur Lektüre der Nachrichten der vergangenen Monate bot die Beschäftigung mit den über 200 eingereichten Titeln vielfältige Lichtblicke. Der Jury eröffnete sich ein Panorama von überwiegend realistisch angelegten Romanen”, sagt Jurysprecherin Hanna Engelmeier. Die Shortlist wird am 15. September 2020 verkündet.

Lars Brandt liest aus „Die Gräten”

Die monodramtische Serie „Stimmen einer Stadt” geht in die dritte Runde. Das Frankfurter Schauspiel und Literaturhaus hatten dafür Zsuzsa Bánk, Lars Brandt und Martin Mosebach eingeladen, einen literarisch-dramatischen Blick auf die Stadt Frankfurt zu werfen. Als Vorgeschmack auf die Uraufführung des dritten Teils im September 2020, gibt Lars Brandt online einen Einblick in sein Monodrama „Die Gräten”.

Publikation „Stimmen einer Stadt” erschienen

2017 starteten das Schauspiel Frankfurt und das Literaturhaus Frankfurt das poetisch-dramatische Projekt „Stimmen einer Stadt”. Neun Prosaautorinnen und -autoren recherchierten für ihr Monodrama in Frankfurt, trafen Menschen und führten mit ihnen Gespräche. Die Werke von unter anderem Zsuzsa Bánk, Wilhelm Genazino und Antje Rávik Strubel sind nun als Publikation veröffentlicht worden.