MENTOR bedankt sich für Förderung

Im Rahmen der jährlichen Fachtagung des MENTOR – Die Leselernhelfer Bundesverbandes am 26. März 2022 bedankte sich der Vorstand des Vereins für die Förderung der Deutsche Bank Stiftung bei deren Geschäftsführerin Dr. Kristina Hasenpflug. Mehr als 20 neue regionale Vereine konnten mit der Anschubfinanzierung der Stiftung allein in den Jahren 2020 und 2021 gegründet werden.

290 Jugendliche starten in den Studienkompass

290 neue Gesichter begrüßt der „Studienkompass” in diesem Schuljahr in seinem Förderprogramm. Die Schülerinnen und Schüler werden derzeit bundesweit auf feierlichen Aufnahmezeremonien willkommen geheißen. In den kommenden drei Jahren erwartet die Jugendlichen eine individuelle Unterstützung von Mentorinnen und Mentoren sowie Hilfe bei der Studien- und Berufsorientierung.

100. MENTOR-Verein in Schwerin gegründet

Seit August 2021 gibt es 100 regionale Vereine und Gruppen, die Mitglieder im MENTOR – Die Leselernhelfer Bundesverband e. V. mit Sitz in Köln sind. In Schwerin fand ein Festakt zur Neugründung des 100. Vereins statt. Unter dem Dach des Bundesverbandes unterstützen rund 13.000 Lesementorinnen und -mentoren bundesweit 16.600 Kinder und Jugendliche nach der Förderphilosophie von MENTOR.

Jüdisches Museum Berlin eröffnet Kinderwelt ANOHA

Am 27. Juni 2021 eröffnet das Jüdische Museum Berlin die Kinderwelt ANOHA. Das Kindermuseum lädt Kinder im Kita- und Grundschulalter zum Entdecken, Ausprobieren und Spielen ein. Die Deutsche Bank Stiftung fördert das Jüdische Museum Berlin bei der Neuausrichtung des Outreach-Programms, das unter anderem im Zuge des neuen Kindermuseums weiterentwickelt wird.

Handreichung „Auf den Punkt – Kulturraum Kindheit und Jugend” veröffentlicht

Der Rat für Kulturelle Bildung hat in seiner Reihe „Auf den Punkt” die jugendpolitischen Handreichung „Kulturraum Kindheit und Jugend” veröffentlicht. In dieser richtet das unabhängige Expertengremium den Blick auf die Rahmenbedingungen für kulturelle Bildungsbiografien junger Menschen und auf ihre kulturelle Teilhabe und beschäftigt sich insbesondere mit Bildungsorten, Digitalisierung und KiTas.

Jewish Places mit „KULTURLICHTER” 2020 ausgezeichnet

Die interaktive Lernplattform „Jewish Places” des Jüdischen Museums Berlin ist mit dem Deutschen Preis für Kulturelle Bildung „KULTURLICHTER” 2020 ausgezeichnet worden. Auf der Webseite können Userinnen und User Orte jüdischen Lebens erkunden und Einträge ergänzen. Die Deutsche Bank Stiftung fördert die Entwicklung des Outreach-Moduls „on.tour goes Jewish Places” seit 2018.

Leseförderung für Kinder und Jugendliche gestärkt

Jeder und jede kann lesen? Weit gefehlt. Zahlreiche Bildungsstudien zeigen: Vielen Kindern und Jugendlichen fällt das Lesen schwer. Damit sich das ändert, engagieren sich bundesweit ehrenamtliche Lesementorinnen und -mentoren unter dem Dach des MENTOR – Die Leselernhelfer Bundesverband e. V. Verstärkung erhält der Dachverband durch einen neu gegründeten regionalen Verein in Bamberg.

Katastrophenprävention in Madagaskar

Seit Ende 2020 unterstützt die Deutsche Bank Stiftung die „Katastrophenprävention in Madagaskar”. Das Deutsche Rote Kreuz verstärkt in dem Inselstaat, der immer wieder Schauplatz von Naturkatastrophen ist, seine frühzeitige humanitäre Hilfe in einem dreijährigen Projekt. Ein Schwerpunkt liegt auf besonders gefährdeten Bevölkerungsgruppen in informellen Siedlungen der Hauptstadt Antananarivo.

Ein Stück Sicherheit bei klirrender Kälte

Die Winter in Özgörüsh, einem Dorf in Kirgistan, sind von extremer Kälte geprägt. Bereits Mitte November lagen die Temperaturen in der Region mit bis zu -15 °C niedriger als im Durchschnitt. Für die Lehrerin Anarkul Narynbekova und ihre Familie ist das eine Herausforderung. In Folge 10 des Features „Ein Projekt, viele Geschichten” gibt das Deutsche Rote Kreuz einen Einblick in das Leben vor Ort.

Kreative Schülerinnen und Schüler eifern fantastischen Frauen nach

Zum Abschluss des aktuellen „SCHIRN DOMINO”-Workshops beschäftigten sich die Kinder und Jugendlichen der Jugendkulturwerkstatt Break 14 sowie aus den Intensivklassen der Friedrich-Ebert-Schule, der IGS Herder und der Elisabethenschule mit Surrealismus. Entstanden sind zahlreiche kreative Arbeiten, die aufgrund der Corona-Pandemie nicht in der SCHIRN, sondern digital präsentiert wurden.