© Felix Grünschloß / Schauspiel Frankfurt

Stimmen einer Stadt

Drei Jahre, neun Autorinnen und Autoren, neun Stücke – die monodramatische Serie Stimmen einer Stadt bringt verschiedenste Frankfurter Biografien auf die Bühne. Dabei geht es nicht um dokumentarisches Theater, sondern um die poetische Überschreibung des Realen. Bekannte Prosaautorinnen und -autoren lassen sich von Menschen der Stadt inspirieren und bringen deren Geschichten in eine dramatische Fassung. Über einen Zeitraum von drei Jahren werden insgesamt neun Stücke geschrieben, so dass ein literarisch-dramatisches Kaleidoskop der Stadt entstehen kann.

Den Anfang machten in der Spielzeit 2017/2018 Wilhelm Genazino, Olga Grjasnowa und Teresa Präauer. Zusammen mit den Schauspielerinnen und Schauspielern Friederike Becht, Matthias Redlhammer, Felix Rech begaben sich die drei Autorinnen und Autoren auf Spurensuche. In der Spielzeit 2018/2019 fangen Angelika Klüssendorf, Thomas Pletzinger und Antje Rávik Strubel Frankfurter Stimmen poetisch-dramatisch ein. Bei allen Stücken führt Anselm Weber, der Intendant des Schauspiel Frankfurt, Regie. Die Ausstattung übernimmt der Frankfurter Videokünstler Philip Bussmann.

Die Deutsche Bank Stiftung ist der Hauptförderer des Gemeinschaftsprojekts von Schauspiel Frankfurt und Literaturhaus Frankfurt.

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Projektname:

Stimmen einer Stadt

Projektpartner:

Schauspiel Frankfurt, Literaturhaus Frankfurt

Projektlaufzeit:

seit 2018

nächste Termine:

06.04.2019: Premiere Stimmen einer Stadt Teil 2

07.04.2019: Stimmen einer Stadt – Monodramen von Angelika Klüssendorf und Thomas Pletzinger

18.04.2019: Stimmen einer Stadt – Monodrama von Antje Rávik Strubel

Stimmen einer Stadt I-III | Premiere am 05.05.2018