Bassbariton Matthias Hoffmann beim Schulbesuch © Sabine von Imhoff

Rhapsody goes Opera

Bei Rhapsody in School bringen seit 2005 bekannte Künstlerinnen und Künstler Kindern und Jugendlichen die Welt der Musik bei Schulbesuchen näher. Die Musikerinnen und Musiker tauschen sich im Klassenzimmer mit Schülerinnen und Schülern aus und geben ihnen einen Einblick in ihre Arbeit.

2019 erweitert der Verein Rhapsody in School das Angebot um den neuen Baustein Rhapsody goes Opera. Anders als bei Rhapsody in School besuchen hier Sängerinnen und Sänger die Schulen. Bei einem Gegenbesuch der Kinder und Jugendlichen im Opernhaus können sie sich dann vor Ort ein Bild vom Berufsalltag am Theater machen. Ein Highlight ist der anschließende Besuch einer Inszenierung mit ihren „Gesang-Stars“. Auf diese Weise werden Schülerinnen und Schüler dazu animiert, sich mit dem Genre Oper auseinanderzusetzen. Zusätzlich sollen Berührungsängste mit der Institution Opernhaus abgebaut werden.

In der Spielzeit 2019/2020 konnten die Kölner Oper, die Deutsche Oper Berlin sowie die Staatsoper Berlin als Partner gewonnen werden. Weitere Partner sollen folgen. Die Deutsche Bank Stiftung unterstützt das neue Format als Hauptförderer.

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Projektname:

Rhapsody goes Opera

Projektpartner:

Rhapsody in School e.V.

Projektlaufzeit:

seit 2019

 Für mich als Rhapsoden ist es wunderschön, Kinder und Jugendliche in den Schulen zu besuchen, jedes Mal aufs Neue deren Neugierde und Freude an Musik und Gesang zu wecken und zu spüren.

Wenn die Kinder und Jugendlichen mich dann aber in „meiner Welt“ besuchen, genau das sehen und erleben, was ich ihnen bereits in den Schulen zeigen und erklären konnte, sie auch „hinter die Kulissen“ schauen und sehen können, wie so ein Opernhaus überhaupt funktioniert, dann ist eine perfekte Symbiose von Lernen und Erleben, von Fördern und Vermitteln erreicht.

Miljenko Turk

Bariton und Ensemblemitglied der Oper Köln

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