© Philipp Köhler/Deutsches Rotes Kreuz

Hochwasserkatastrophe in Deutschland

Der Westen Deutschlands ist aktuell von einer der schlimmsten Naturkatastrophen in Deutschland betroffen. Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) leistet für die Betroffenen des Hochwassers Soforthilfe in den Bereichen Sanitätsdienst, Betreuung, Unterbringung und Verpflegung.

Seit Anfang Juli haben Starkregenfälle insbesondere in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen massive Überschwemmungen verursacht, die zahlreiche Menschen in eine akute Notsituation gebracht haben. Einige der Gemeinden wie die Städte Altenburg an der Ahr, Erfstadt oder der Kreis Ahrweiler sind besonders stark von den Wassermassen betroffen. Häuser wurden unter- oder weggespült, Straßen überflutet, Zugänge für Rettungskräfte waren anfangs nur schwer erschließbar. In den Orten ist teils die Strom- und Trinkwasserversorgung weggebrochen. Bundesweit werden bislang rund 165 Tote und mehr als 700 Vermisste gezählt, Tausende haben durch die Hochwasserkatastrophe ihr Hab und Gut verloren.

Rund 3.500 Helferinnen und Helfer des DRK unterstützen die Bevölkerung im Hochwassergebiet. Sie versorgen die Menschen mit dem Nötigsten und betreuen Personen, die ihre Häuser und Wohnungen verlassen oder aus Pflegeheimen und Kliniken evakuiert werden mussten. Die Deutsche Bank Stiftung unterstützt das DRK bei seinen Nothilfemaßnahmen zur Hochwasserkatastrophe in Deutschland.

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Projektname:

Hochwasserkatastrophe in Deutschland

Projektpartner:

Deutsches Rotes Kreuz e. V.

Förderlaufzeit:

2021