Positionspapier “Kulturelle Bildung und Corona”

© Rat für Kulturelle Bildung e. V.

Rat für Kulturelle Bildung

 

Partner:
Bertelsmann Stiftung, Karl Schlecht Stiftung, PwC-Stiftung, Robert Bosch Stiftung, Stiftung Mercator, Stiftung Nantesbuch

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Anlässlich der Corona-Pandemie hat der Rat für Kulturelle Bildung ein Positionspapier herausgegeben. Die aktuelle Corona-Krise hat erhebliche Implikationen für Kunst und Kultur und zugleich für die Kulturelle Bildung als öffentliches Gut und als zentrale Voraussetzung der kulturellen Teilhabe. Durch sie sind sowohl Zugänge zu Kultureller Bildung als auch deren Qualität gefährdet. Das Expertengremium beleuchtet in seinem Debattenbeitrag Risiken, Chancen und neue Perspektiven für die Kulturelle Bildung.

Schwerpunkte des Positionspapier bilden Kulturelle Bildung in Zeiten der Schulschließung, Digitalisierung, Kulturelle Bildung als Weg aus der Isolation sowie Strukturen kultureller Bildungslandschaften.

"Kulturelle Bildung und Corona. Was uns die Krise lehrt"

Webseite des Rats für Kulturelle Bildung e. V.
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Über den Rat für Kulturelle Bildung

Der Rat für Kulturelle Bildung ist ein unabhängiges Beratungsgremium, das sich umfassend mit der Lage und der Qualität Kultureller Bildung in Deutschland befasst. Ihm gehören elf Mitglieder an, die verschiedene Bereiche der Kulturellen Bildung repräsentieren: Tanz- und Theaterpädagogik, Musik- und Literaturvermittlung, Erziehungswissenschaften, Medienpädagogik, Pädagogik, Politische Bildung, Soziologie, Kulturelle Bildung und die Künste.

Der Rat für Kulturelle Bildung ist eine Initiative der Bertelsmann Stiftung, Deutsche Bank Stiftung, Karl Schlecht Stiftung, PwC-Stiftung, Robert Bosch Stiftung, Stiftung Mercator und der Stiftung Nantesbuch.

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