
Dorothee Elmiger, die Preisträgerin des Deutschen Buchpreises 2025 © Christof Jakob
Deutscher Buchpreis
Der Deutsche Buchpreis zeichnet seit 2005 den Roman des Jahres aus und ist schon bald nach seiner Einführung zu einem der beliebtesten Preise für deutschsprachige Literatur avanciert. Jedes Jahr können Verlage aus Deutschland, Österreich und der Schweiz bis zu zwei Romane einreichen, weitere können empfohlen oder von der Jury nachgefordert werden. Aus der Vielzahl der Einreichungen stellt die Jury eine zwanzig Titel umfassende Longlist zusammen, aus der sie wiederum sechs Romane für die Shortlist wählt. Zum Auftakt der Frankfurter Buchmesse kürt das siebenköpfige Gremium schließlich den Roman des Jahres. 2025 wurde Dorothee Elmiger für ihren Roman Die Holländerinnen mit dem Deutschen Buchpreis ausgezeichnet.
Zahlreiche Veranstaltungsformate machen die Autorinnen und Autoren sowie ihre Werke im ganzen Bundesgebiet erlebbar, so auch die Blind-Date- und Preisträgerlesungen der Deutsche Bank Stiftung. Damit eröffnet die Stiftung seit Beginn ihrer Unterstützung als Hauptförderer des Deutschen Buchpreises Räume für einen lebendigen literarischen Diskurs.
Der Deutsche Buchpreis wird von der Stiftung Buchkultur und Leseförderung des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels vergeben. Die Akademie Deutscher Buchpreis, der Vertreterinnen und Vertreter der Buch- und Kulturbranche angehören, beruft die jährlich wechselnde, siebenköpfige Expertenjury.

Projektname
Projektpartner
Stiftung Buchkultur und Leseförderung des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels
Förderlaufzeit
seit 2014













































































