Mit dem Pinsel durch Kanadas Wildnis

© SCHIRN KUNSTHALLE FRANKFURT

SCHIRN DOMINO

 

Partner:
SCHIRN KUNST­HALLE FRANK­FURT

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Es ist die Vielzahl toller Kunstwerke, die einen staunen lässt, was die Jugendlichen aus den Intensivklassen der Friedrich-Ebert-Schule, der Otto-Hahn-Schule, der Ernst-Reuter-Schule II, der Mittelpunktschule Trebur sowie dem Jugend- und Bildungstreff Zenit in Kooperation mit der Jugendhilfeeinrichtung Mundanis geschaffen haben. Das Projekt SCHIRN DOMINO der SCHIRN KUNSTHALLE in Frankfurt war thematisch verbunden mit der Ausstellung Magnetic North. Mythos Kanada in der Malerei 1910–1940.

Dabei haben die Schülerinnen und Schüler sich mit der Landschaftsmalerei der kanadischen Moderne beschäftigt, Künstlerinnen und Künstler wie Tom Thomson, Emily Carr, Arthur Lismer und viele andere kennengelernt, aber sich auch mit Themen wie Heimat und Identität in Verbindung mit ausgewählten künstlerischen Arbeiten auseinandergesetzt. Inspiriert durch die Werke der Ausstellung haben die jungen Menschen mit verschiedenen Techniken und Materialien experimentiert und eigene Arbeiten hergestellt.

SCHIRN DOMINO

SCHIRN DOMINO ist ein Bildungs- und Vermittlungsprojekt der SCHIRN KUNSTHALLE FRANKFURT in enger Zusammenarbeit mit Jugendeinrichtungen und Intensivklassen in und um Frankfurt. Ziel ist es, Jugendliche über die Ausstellungen in der SCHIRN für die Auseinandersetzung mit Kunst zu begeistern. Das Projekt wird von Beginn an von der Deutsche Bank Stiftung gefördert.

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