Lars Brandt liest aus “Die Gräten”

© csalow (CC0) via Pixabay

Stimmen einer Stadt

 

Partner: Schauspiel Frankfurt, Literaturhaus Frankfurt

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Die monodramtische Serie Stimmen einer Stadt geht in die dritte Runde. Das Schauspiel Frankfurt und das Literaturhaus Frankfurt hatten dafür die Autorinnen und Autoren Zsuzsa Bánk, Lars Brandt und Martin Mosebach eingeladen, einen literarisch-dramatischen Blick auf die Stadt Frankfurt zu werfen. Lars Brandt spürt in seinem Monodrama dem Leben eines Frankfurter Politikers nach. Als Vorgeschmack auf den dritten Teil von Stimmen einer Stadt, liest der Autor in einem Online-Video aus seinem Monodrama Die Gräten.

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Stimmen einer Stadt, das literarisch-dramatische Kaleidoskop der Stadt Frankfurt, wurde von Marion Tiedtke, Chefdramaturgin am Schauspiel Frankfurt, und Hauke Hückstädt, Leiter des Literaturhauses Frankfurt, initiiert. Die Regie bei allen Stücken führt Anselm Weber, der Intendant des Schauspiel Frankfurt. Der Frankfurter Videokünstler Philip Bussmann entwickelt für die Monodramen die visuelle Ausstattung. Der dritte Teil der Serie, Stimmen einer Stadt VII-IX, mit den Monodramen von Zsuzsa Bánk, Lars Brandt und Martin Mosebach sollte im April 2020 zur Uraufführung kommen und musste aufgrund der Corona-Pandemie auf den 13. September 2020 verschoben werden.

Eine Vorschau auf das Monodrama Alles ist groß von Zsuzsa Bánk gibt der Trailer mit Schauspieler Nils Kreutinger in der Rolle des Grabmachers.

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Über die Serie

Drei Jahre, neun Autorinnen und Autoren, neun Stücke – die monodramatische Serie Stimmen einer Stadt bringt verschiedenste Frankfurter Biografien auf die Bühne. Dabei geht es nicht um dokumentarisches Theater, sondern um die poetische Überschreibung des Realen. Bekannte Prosaautorinnen und -autoren lassen sich von Menschen der Stadt inspirieren und bringen deren Geschichten in eine dramatische Fassung. Über einen Zeitraum von drei Jahren werden insgesamt neun Stücke geschrieben, so dass ein literarisch-dramatisches Kaleidoskop der Stadt entstehen kann. Die Deutsche Bank Stiftung ist Hauptförderer des Gemeinschaftsprojekts von Schauspiel Frankfurt und Literaturhaus Frankfurt.

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