Kontroverse Diskussion beim START-Gespräch „Schule & Digitale Bildung“

START

 

Partner:
START-Stiftung

© Christina Weiß

Die fortschreitende Digitalisierung ist ein Fakt – auf diesen Satz konnten sich noch alle Podiumsteilnehmer und Diskutant/innen aus dem Publikum beim START-Gespräch „Schule & Digitale Bildung“ einigen. Doch wie den Herausforderungen dieser enormen technischen und gesellschaftlichen Umwälzung in der Schule begegnet werden soll, förderte ganz unterschiedliche Perspektiven zu Tage.

In einer lebhaften Diskussion auf dem Podium tauschten Roman Rüdiger, (Geschäftsführender Vorstand von Education Y), Jochen Ring (Referent für Presse und Öffentlichkeitsarbeit im Philologenverband Rheinland-Pfalz) und Torsten Brandt (Experte für den Bereich Medienbildung im Hessischen Kultusministerium) ihre Meinungen zu Fragen aus wie: Sind Schulen überhaupt ausreichend ausgestattet, um Schüler/innen auf den digitalen Alltag vorzubereiten? Wie steht es um die Medienkompetenz der Lehrkräfte und welche Methoden und Techniken kommen zum Einsatz? Inwiefern werden die Weichen für einen erfolgreichen Einstieg in die Arbeitswelt von morgen gestellt?

Moderiert wurde die Veranstaltung von Alice Engel (hr Info), die bald auch schon die vielfältigen Meinungen aus dem Publikum mit in die Diskussion einband. Und auch nach dem offiziellen Teil des START-Gesprächs rissen die Diskussionen beim sich anschließenden Umtrunk nicht ab.

Die START-Gespräche bestehen bereits im fünften Jahr und werden von Deutsche Bank Stiftung und START-Stiftung als Teil des Bildungsprogramms von START durchgeführt.