Jury für Deutschen Sachbuchpreis steht fest

oben, v. l. n. r.: Dr. Albrecht Beutelspacher, Susanne Beyer, Klaus Kowalke © Mathematikum / Rolf K. Wegst, Christian O. Bruch / DER SPIEGEL, Christoph Künne | unten. v. l. n. r.: Tania Martini, Helmut Mayer, Emilia Roig, Kia Vahland © taz, Wolfgang Eilmes, CIJ@lariciphotography, Alessandra Schellnegger

Deutscher Sachbuchpreis

 

Partner:
Stiftung Buchkultur und Leseförderung des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels

oben, v. l. n. r.: Dr. Albrecht Beutelspacher, Susanne Beyer, Klaus Kowalke © Mathematikum / Rolf K. Wegst, Christian O. Bruch / DER SPIEGEL, Christoph Künne | unten. v. l. n. r.: Tania Martini, Helmut Mayer, Emilia Roig, Kia Vahland © taz, Wolfgang Eilmes, CIJ@lariciphotography, Alessandra Schellnegger

Die Jury für den Deutschen Sachbuchpreis 2020 steht fest. Die Akademie Deutscher Sachbuchpreis hat sieben Expertinnen und Experten aus der Sachbuchkritik, dem Journalismus, der Wissenschaft und dem Buchhandel in die Jury berufen.

Der Jury für das Sachbuch des Jahres gehören an:

  • Dr. Albrecht Beutelspacher (Mathematikum Gießen)
  • Susanne Beyer (Der Spiegel)
  • Klaus Kowalke (Buchhandlung Lessing und Kompanie, Chemnitz)
  • Tania Martini (die tageszeitung)
  • Helmut Mayer (Frankfurter Allgemeine Zeitung)
  • Emilia Roig (Center for Intersectional Justice)
  • Kia Vahland (Süddeutsche Zeitung)

Die Jurymitglieder entscheiden, wer den ersten Deutschen Sachbuchpreis erhält. Um eine größtmögliche Unabhängigkeit der Auszeichnung zu gewährleisten, wählt die Akademie Deutscher Sachbuchpreis die Jury in jedem Jahr neu. Eine mehrmalige Jurymitgliedschaft ist möglich.

Das Sachbuch des Jahres wird in zwei Auswahlstufen ermittelt. Die Jury stellt eine acht Titel umfassende Nominierungsliste zusammen, die sie am 21. April 2020 bekannt gibt. Aus dieser Auswahl ermitteln die Jurorinnen und Juroren das Sachbuch des Jahres. Erst am Abend der Preisverleihung wird die oder der Preisträger bekanntgegeben.

Über den Deutschen Sachbuchpreis

Der Deutsche Sachbuchpreis ist mit insgesamt 42.500 Euro dotiert und wird erstmals am 16. Juni 2020 im Humboldt Forum in Berlin verliehen. Ausgezeichnet werden herausragende, in deutscher Sprache verfasste Sachbücher, die Impulse für die gesellschaftliche Auseinandersetzung geben. Eine unabhängige Jury wählt die Nominierten und den Preisträger oder die Preisträgerin. Die Preisträgerin oder der Preisträger erhält 25.000 Euro, die sieben Nominierten erhalten je 2.500 Euro. Hauptförderer des Preises ist die Deutsche Bank Stiftung, weitere Unterstützer sind der Technologie- und Informationsanbieter MVB und die Stiftung Humboldt Forum im Berliner Schloss.