Ausschreibung für Deutschen Sachbuchpreis 2023 ist gestartet

© Kimberly Farmer

Deutscher Sachbuchpreis

 

Partner:
Stiftung Buchkultur und Leseförderung des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels

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Die Ausschreibung für das „Sachbuch des Jahres” ist gestartet: Verlage können ab dem 26. September 2022 Titel für den Deutschen Sachbuchpreis 2023 einreichen. Eine unabhängige Jury wählt daraus acht Nominierte, von denen eine oder einer für sein Buch am 1. Juni 2023 mit dem mit 25.000 Euro dotierten Preis in der Elbphilharmonie Hamburg ausgezeichnet wird.

Die Deutsche Bank Stiftung begleitet weiterhin als Hauptförderer den Deutschen Sachbuchpreis. Darüber hinaus begrüßt die Stiftung Buchkultur und Leseförderung des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels zwei neue Partner für den Preis: Die Stadt Hamburg und die ZEIT-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius unterstützen in diesem Jahr die Auszeichnung. Die Preisverleihung findet am 1. Juni 2023 im Kleinen Saal der Elbphilharmonie in Hamburg statt.

Bis zum 18. November 2022 können Verlage Titel für das neue Preisjahr anmelden. Unter anmeldung.deutscher-sachbuchpreis.de können Verlage jeweils zwei deutschsprachige Monographien aus dem aktuellen oder geplanten Programm einreichen und bis zu fünf weitere Titel empfehlen. Die Titel müssen zwischen Mai 2022 und April 2023 erschienen und spätestens bei Bekanntgabe der Nominierungen am 18. April 2023 im Buchhandel erhältlich sein.

Deutscher Sachbuchpreis

Der Deutsche Sachbuchpreis ist mit insgesamt 42.500 Euro dotiert. Ausgezeichnet werden herausragende, in deutscher Sprache verfasste Sachbücher, die Impulse für die gesellschaftliche Auseinandersetzung geben. Eine unabhängige Jury wählt die Nominierten und die Preisträgerin oder den Preisträger. Die Preisträgerin oder der Preisträger erhält 25.000 Euro, die sieben Nominierten erhalten je 2.500 Euro. Hauptförderer des Preises ist die Deutsche Bank Stiftung, darüber hinaus unterstützen die Stadt Hamburg und die ZEIT-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius die Auszeichnung. Schirmfrau ist Kulturstaatsministerin Claudia Roth. Deutschlandfunk Kultur, der ORF und brand.eins sind Medienpartner des Preises.

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