205 Titel für Deutschen Sachbuchpreis eingereicht

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Deutscher Sachbuchpreis

 

Partner:
Stiftung Buchkultur und Leseförderung des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels

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Für den Deutschen Sachbuchpreis 2022 haben 130 deutschsprachige Verlage insgesamt 205 Titel eingereicht. Zudem wurde Tania Martini (die tageszeitung) von den Jurymitgliedern als ihre Sprecherin benannt. Wer die Auszeichnung für das „Sachbuch des Jahres” erhält, wird am 30. Mai 2022 bei der Preisverleihung verkündet. Die Deutsche Bank Stiftung ist wie beim Deutschen Buchpreis Hauptförderer der Auszeichnung.

Jeder Verlag konnte maximal zwei Monografien einreichen, die zwischen Mai 2021 und April 2022 (Bekanntgabe der Nominierten) erschienen sind bzw. erscheinen. Darüber hinaus konnte jeder Verlag bis zu fünf weitere Titel aus dem eigenen Programm empfehlen. Diese Empfehlungsliste umfasst 161 Titel. Aus der Empfehlungsliste kann die Jury des Deutschen Sachbuchpreises weitere Titel anfordern.

Die Jury ermittelt den Siegertitel in zwei Auswahlstufen: Im ersten Schritt stellt sie eine acht Titel umfassende Nominierungsliste zusammen, die sie am 12. April 2022 bekannt gibt. Aus dieser Auswahl kürt sie das „Sachbuch des Jahres”. Die Bekanntgabe erfolgt im Rahmen der Preisverleihung am 30. Mai 2022 im Humboldt Forum im Berliner Schloss.

Der Jury 2022 gehören an: Stefan Koldehoff (Deutschlandfunk), Dr. Klaus Kowalke (Buchhandlung Lessing & Kompanie), Tania Martini (die tageszeitung), Prof. Dr. Meron Mendel (Bildungsstätte Anne Frank), Dr. Jeanne Rubner (Bayerischer Rundfunk), Denis Scheck (ARD) und Prof. Dr. Barbara Stollberg-Rilinger (Wissenschaftskolleg zu Berlin).

Deutscher Sachbuchpreis

Der Deutsche Sachbuchpreis ist mit insgesamt 42.500 Euro dotiert. Ausgezeichnet werden herausragende, in deutscher Sprache verfasste Sachbücher, die Impulse für die gesellschaftliche Auseinandersetzung geben. Eine unabhängige Jury wählt die Nominierten und die Preisträgerin oder den Preisträger. Die Preisträgerin oder der Preisträger erhält 25.000 Euro, die sieben Nominierten erhalten je 2.500 Euro. Hauptförderer des Preises ist die Deutsche Bank Stiftung, zudem unterstützt die Stiftung Humboldt Forum im Berliner Schloss die Auszeichnung.

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