18.04.2026 – Römerberggespräche

© Jonas Jacobsson

Daten im Überblick

Wo:
Schauspiel Frankfurt
Chagallsaal
Neue Mainzer Str. 17
60311 Frankfurt am Main

Wann:
18. April 2026
10.00 – 18.00 Uhr

© Jonas Jacobsson

Die ganztägige Vortrags- und Diskussionsveranstaltung Römerberggespräche findet zweimal jährlich im Chagallsaal des Schauspiel Frankfurt mit akustischer Übertragung ins Wolkenfoyer statt. Bei den 59. Römerberggesprächen beschäftigen sich Persönlichkeiten aus Wissenschaft, Kunst und Literatur mit dem Thema Das Prinzip Donald Trump und die Verrohung der Welt.

Programm

10.00 Uhr: Johannes Völz
Enthemmte Informalisierung: Zu Donald Trumps politischem Stil

11.00 Uhr: Ali Fathollah-Nejad und Felix Lange
Weltpolitik jenseits des Völkerrechts: Triumph des Stärksten?

12.00: Uhr Vera King
Phantasmen der Grandiosität im neuen Autoritarismus

13.00 Uhr: Mittagspause

14.00 Uhr: Martin Andree
Monopole, Erpressung, Machtmissbrauch: Dark Tech und Populisten übernehmen die Macht

15.00 Uhr: Natascha Strobl
Männlichkeit als politisches Konzept

16.00 Uhr: Samira Akbarian
Widerstand als Hoffnung – Ziviler Ungehorsam in einer verrohten Welt

Römerberggespräche

Die seit 1973 bestehenden Römerberggespräche in Frankfurt am Main sind eine feste Institution der Debattenkultur in Deutschland: Wissenschaftler, Essayisten und Künstler erörtern in Vorträgen, Dialogen und Diskussionsrunden die politischen, kulturellen und intellektuellen Themen der Gesellschaft. Sie präsentieren wichtige Forschungsergebnisse und geben Ausblicke in künftige Prozesse. Die Römerberggespräche dienen dem Ziel, unsere Zivilgesellschaft und deren Diskussionsbereitschaft zu stärken.

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